iDongel – Prototyp bootet tethered Devices auch unterwegs

 März 10th, 2010 um 10:11 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

Auf der Seite http://www.myboyfriendisageek.com/ gibt es nun das erste Video welches den Einsatz eines Dongles zeigt um Geräte mit einem Tethered Jailbreak auch unterwegs starten zu können. Da der Prototyp noch eine 9V Block-Batterie einsetzt ist dieser etwas unhandlich. Außerdem arbeitet das Gerät zur Zeit nur mit der FW 3.1.2 zusammen. Der angepeilte Verkaufspreis soll bei ca. 30 US Dollar liegen. Wann erste Geräte zur Verfügung stehen ist noch nicht bekannt.

Sobald diese verfügbar sind, dürfte es jedoch nicht lange dauern bis die ersten chinesischen Kopien auf dem Markt verfügbar sind und der Preis noch weiter nach unten geht. Das Video zeigt den Dongle im Einsatz und das Gerät startet ohne einen PC und blacksn0w bzw. redsn0w.

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Apples Patent-Krieg

 März 10th, 2010 um 9:03 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

Nicht erst seit der Klage gegen HTC ist bekannt, dass man bei Apple eine vermeintliche Verletzung seiner Patente nicht gerne sieht und gegen diese auch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vorgeht. Verdeutlicht wird dies auch durch die Aussage von Apples COO Tim Cook aus dem Jahre 2009:

“we will not stand for having our IP ripped off and we’ll use whatever weapons we have at our disposal. I don’t know that I can be more clear than that.”

Jedoch geht man natürlich nicht erst seit gestern gegen potentielle Kandidaten vor. So wurde bereits im Jahr 2003 Jonathan Schwartz, damaliger CEO bei Sun, von Steve Jobs persönliche kontaktiert und darauf hingewiesen, dass man bei Apple in den grafischen Effekten von Suns “Looking Glas Projekt” mehrere Patentverletzungen sehe. Wenn das Unternehmen sich entscheiden sollte das Projekt kommerziell zu nutzen, werde man bei Apple mit aller härte dagegen vorgehen. Auch wenn es laut eigenen Aussagen von Schwartz nichts mit dieser Drohung zu tun hatte, wurde das Projekt nie veröffentlicht.

Auch der Patentkrieg mit Nokia scheint ein nie endender Kampf zwischen den beiden Herstellern zu werden. Beide führen parallel Klagen gegeneinander und man lässt auch nie eine Gelegenheit aus dem anderen noch einen kleinen Seitenhieb zu verpassen. Sei es nun die Aussage von Jobs man sei der erfolgreichste Hersteller von Smartphones (auf der iPad Keynote) oder die Reaktion von Nokia im hauseigenen Blog bei der man von einer “verwirrten Frucht” spricht, beide Unternehmen tragen den Kampf sowohl vor Gericht bzw. ITC aus als auch auf anderen öffentlichen Veranstaltungen aus.

Neben Nokia gibt es aber auch noch weiter Ziele die man bei Apple in Angriff genommen hat. So hat das Unternehmen bereits im Januar damit begonnen mehrere Hersteller von Smartphones zu kontaktieren und sie auf eine mögliche Verletzung von iPhone bezogenen “Intelligent Property” bei diversen Geräten hingewiesen. Dies berichtet Yair Reiner, Analyst bei Oppenheimer und beruft sich dabei auf interne Untersuchungen und Anfragen an diverse Hersteller. Die Klage gegen HTC und damit indirekt Google, sei “nur” Apples Art um dem ganzen auch Nachdruck zu verleihen. Damit scheint auch die Aussage man habe bei HTC nie ein Wort von Apple gehört zu haben ein wenig ins Schwanken zu geraten.

Und die  “Drohungen” scheinen ihr Ziel nicht verfehlt zu  haben. Bei den Herstellern sei man zurück ans Reißbrett gegangen und versuchte die möglichen Patent-Verletzungen zu umschiffen. Auch die Anwälte betroffener Unternehmen würden derzeit verstärkt an neuen Strategien feilen um sowohl defensive als auch offensive Strategien zu entwickeln.

Dieses Vorgehen habe damals bereits Wirkung gezeigt und die Entwicklung vieler potentieller “iPhone Killer” sei damit stark gestört worden. Große Unternehmen in die USA verzichteten auf die Implementierung von Multi-Touch Bedienung in ihren Geräten. Erst Motorola und HTC hatten es gewagt Multi-Touch in ihren Geräten zu verbauen. Selbst Google hielt sich am Anfang an die mit Apple abgesprochen Vereinbarung kein Multitouch in ihren Geräte zu aktiveren. Viele andere Hersteller warteten daraufhin die Reaktion von Apple auf die Geräte von Motorola (Droid) und HTC (Eris) ab. Vor allem nachdem auch Google Multi-Touch in seinen Geräten (Nexus One) per Update freigeschaltet hatte war eine Reaktion von Apple unausweichlich.

Denn eine ausgebliebene Reaktion von Apple wäre ein Zeichen für alle anderen Unternehmen gewesen, dass man diese Technologie bedenkenlos verwenden könnte. Die kürzlich eingegangen Klage gegen HTC sendet damit ein deutliches Signal an die anderen Hersteller aus. Dieses wird seine Wirkung sicherlich nicht verfehlen und wer sich nicht mit Apple anlegen will, der wird in Zukunft sehr vorsichtig bei der Entwicklung seiner Geräte sein.

Schien Android eine einfache und günstige Möglichkeit zu sein um in Konkurrenz mit dem iPhone zu treten, so dürfte diese Annahmen mittlerweile in weniger Unternehmen vorherrschen. Reiner geht sogar davon aus, dass durch diesen Zug viele Hersteller wieder vermehrt auf Windows Mobile setzen könnten.

“Our checks,” writes Reiner, “indicate that Microsoft has been quick to sniff out this burgeoning opportunity and has begun to aggressively promote the strength of its own IP portfolio, as well as its willingness to join battle with customers that come under IP attack.”

Wie diese ganzen Patentstreitigkeiten ausgehen werden ist derzeit noch unklar. Zumindest dürfte man es bei Apple geschafft haben die Hemmschwelle für Patentverletzungen sehr hoch anzusetzen. Viele Hersteller werden ihre Produkte nun doppelt und dreifach auf mögliche Probleme hin abklappern. Schließlich will man sich ja nicht mit Apple und deren prall gefüllter Kriegskasse anlegen.

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Günstige Navigation, MacHeist und Twitter-Clients im Test

 März 9th, 2010 um 18:41 Uhr    RedParkz         6 Kommentare     

Navigation

08-ndriveDiese Woche bekommt man im App Store gleich zwei günstige Navigationslösungen präsentiert. Vom Erfolg der CeBIT-Edition seiner Navigationslösung motiviert gibt es zur Zeit von Ndrive die DACH-Version für nur 14,99€. Die App beinhaltet, wie der Name schon vermuten lässt, Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und Schweiz und kann euch auch ohne Internetverbindung ans Ziel bringen.

skobblerDie zweite Navigationslösung die derzeit im Angebot ist, nennt sich Skobbler und kostet gerade einmal 2,99 Euro. Diese günstige Angebot kann nur realisiert werden, indem man auf das freie Kartenmaterial des OpenStreetMaps Projekt zurückgreift. Im Gegensatz zu den anderen Navigationslösungen holt sich Skobbler das aktuelle Datenmaterial aus dem Netz. Dies hat den Vorteil, dass ihr immer auf dem neuesten Stand seid, bringt aber den Nachteil mit sich immer eine Internetverbindung zu benötigen.

Twitter

twitter logoDas Seite “the iLoung” hat mal wieder einen umfangreichen Vergleich von 12 aktuell verfügbaren Twitter-Clients für die iPhone-Plattform durchgeführt. Dort wird wieder sehr detailliert auf die Stärken und Schwächen der einzelnen Clients eingegangen und am Ende gibt es eine Bewertung von A+ bis C-. Wie nicht anders zu erwarten sind auf den ersten Plätzen Echofon, Tweetie 2 und Twitteriffic zu finden.

Wer also über einen neuen Twitter-Client nachdenkt, bei dem Angebot an unterschiedlichen Clients aber nicht mehr durchblickt, für den lohnt sich ein Blick auf die Seite auf jeden Fall.

MacHeist

Wo wir gerade bei Twitter-Clients sind. Wie ich die Tage bereits berichtet habe gibt es aktuell wieder ein Mac-Heist Bundle bei dem ihr verschieden Software zum stark reduzierten Preis von nur 19,99 Dollar kaufen könnt. Seit kurzen wurde zu den bereits vorhandenen sieben Anwendungen noch eine weitere hinzugefügt. Nun befindet sich auch Tweetie für den Mac (Preis $19.95) im nanoBundle. Außerdem erhalten alle Käufer des Bundles in ca. einen Monat eine Einladung für den Beta-Test von Tweetie 2 sowie ein kostenloses Update auf Tweetie 2. Die Anwendung steht jedoch erst ab einer nicht näher benannte Grenze an Downloads zur Verfügung. Im Moment nähert man sich 50000 Downloads und würde damit die siebte Anwendung “RapidWeaver” freischalten.

MacHeist

Wer auch noch über Twitter Werbung für MacHeist macht, erhält obendrein noch 3 zusätzliche Anwendungen. Diese sind Tracks, Airburst Extreme sowie Burning Monkey Solitaire.

Der Wert des MacHeist Bundles umfasst damit, vorausgesetzt man beteiligt sich an der Twitter-Werbung und alle Apps werden freigeschaltet, mittlerweile 320 Dollar.

 

Update: Mittlerweile wurden 50000 Bundles gekauft und somit ist auch RapidWeaver im Bundle enthalten. Tweetie 2 wird freigeschaltet sobald 56789 Downloads erreicht werden. 

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Apple – Zu simple Baukasten-Apps sind unerwünscht

 März 9th, 2010 um 8:08 Uhr    RedParkz         2 Kommentare     

AppStore VerbotNachdem von Apple erst vor kurzen mit dem Rotstift im App Store gewütet wurde und alle Apps die man als zu freizügig ansah entfernt wurden, geht es nun einer weiteren Kategorie von Apps an den Kragen.

Dieses mal hat es Apple auf Baukasten-Apps abgesehen. Diese Apps werden mit Hilfe von Vorlagen erstellt und sind vom Funktionsumfang meist eher gering. Viele Apps sind nicht mehr als ein simpler RSS-Feed oder eine “glorified Business Card”. Die Funktionen könnte man an sich auch leicht per Web-App realisieren und eine eigene App scheint nicht wirklich notwendig zu sein. Und genau solche Apps werden nun reihenweise abgelehnt.

Dabei hat Apple nichts per se gegen solche Baukastensysteme, jedoch müssen Apps einfach mehr bieten um zugelassen zu werden. TechCrunch hat sich daraufhin mit den Entwicklern in Verbindung gesetzt und ein paar Details in Erfahrung bringen können.

So berichte man bei Appmakr, dass man von Apple Tips bekommen habe welche Erweiterungen beispielsweise gut wären und womit man die Zulassung zum AppStore schaffen würde. Bei Appmakr baut man nun z.B. “In-App Einkaufe”, Notifications, einen Offline-Zugriff und auch einen Landscape-Modus ein. Damit erreichen die Apps von Appmakr das von Apple geforderte Mindestmaß an Extrafunktionalität und werden auch wieder zugelassen. Bei Appmakr hofft man sogar darauf, dass Apps die mit dem Baukastensystem erstellt worden sind schneller durch den Zulassungsprozess kommen als selbst-programmierte Anwendungen.

Medialets CEO Eric Litman versucht eine Erklärung für das Vorgehen von Apple zu nennen. Er sieht vor allem den ewigen Kampf zwischen Wachstum und Innovation und der gleichzeitigen Kontrolle der “User Experience” als Hauptgrund für das Vorgehen von Apple. Für Apple sind die Apps und der Store ein wichtiges Feature welches potentielle Kunden vom Kauf eine iPhones/iPods/iPads überzeugt und wenn der Store von Anwendungen mit geringen Funktionsumfang überschwemmt wird, dann leidet auch die Wahrnehmung bzgl. der Qualität beim Kunden.

Für die Entwickler gäbe es nur eine Möglichkeit sich vor dem Rotstift zu retten. Diese bestünde in der Entwicklung flexiblerer Plattformen die mehr Features bieten und die damit den “konstruierten” Anwendungen einen zusätzlichen Nutzen für den Kunden integrieren. Versäumt man dies, so werden diese Unternehmen nicht mehr lange auf dem Markt sein. AppLoop, der erste Anbieter eines App-Builders ist z.B. schon nicht mehr auf dem Markt vertreten.

Bei der Frage ob diese Maßnahme gerechtfertigt ist, werden sich die Geister sicher scheiden. Ich für meinen Teil begrüße diese Beschränkung von Apple. So kann man es vielleicht endlich erreichen, dass die Qualität im App Store wieder zunimmt und man nur noch Anwendungen findet die zumindest ein paar nette Features anbieten. Mehr Klasse statt Masse dürfte dem App Store sicherlich nicht schaden. Nur für Entwickler zeigt diese Vorgehen von Apple einmal mehr, dass es keine Sicherheit gibt. Einmal zugelassen bedeutet noch lange nicht eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis im Store und sollte man bei Apple einmal die Meinung ändern, dann kann dies sehr schnell zum Ausschluss des eigenen Apps führen.

via TechCrunch

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Patent – Apple plant Universal Remote Control

 März 9th, 2010 um 7:17 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

Wie man dem letzten Patentantrag von Apple entnehmen kann, plant das Unternehmen eine App zu entwickeln die aus einem iPhone eine Universalfernbedienung machen würde. Da die jetzige Hardware keinen Infrarotsender enthält könnte dies zum einen auf eine mögliche Erweiterung des nächsten iPhones hindeuten oder die Verwendung eines IR-Adapters (wie der RedEye Mini) voraussetzen. Eine weitere Möglichkeit wäre die Apple TV als zentralen Angelpunkt zu verwenden. Das Gerät besitzt sowohl WLAN als auch IR und könnte damit die Signale zwischen den einzelnen Geräten weitergeben.

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Die Anwendungsbeispiele im Patentantrag sind weitreichend und gehen von der normale TV-Anwendung bis zu Steuerung von Licht und Kamin. Wie man den Zeichnungen entnehmen kann, werden viele Multimediafeatures eingebaut und Apple denkt z.B. über eine automatische Steuerung der Lichtverhältnisse je nach Film nach.

Außerdem gibt die Patentschrift Hinweise auf eine Erweiterung der Apple TV und es werden Programme gezeigt die aktuell nicht auf dem Gerät eingesetzt werden. Darunter eMail, ein Webbrowser oder auch ein Game-Netzwerk.

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Wenn diese Funktionen auch in den Geräten verfügbar sind, dann könnte sich die Kombination aus iPhone und Apple TV zum Star im Heimkino entwickeln und Apple noch stärker im Bereich Entertainment vertreten sein.

Weiter Bilder findet ihr bei Patently Apple

 

 

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Valve – Steam und Spiele für den Mac offiziell bestätigt

 März 8th, 2010 um 20:38 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

steam-logo1Nachdem in der letzte Woche bereits Teaser-Bilder von Valve an diverse Mac-Seiten versendet worden sind, die auf eine Veröffentlichung von Valve-Titeln für den Mac als auch auf die Portierung der Steam-Plattform deuteten, gibt es heute die offizielle Bestätigung seitens Valve.

Im April werde man die ersten Spiel für den Mac zur Verfügung stellen, darunter die sehr erfolgreichen Titel der Half-Life Reihe, Counter Strike, Portal oder auch Left 4 Dead 2. Das kommende Portal 2 werde außerdem das erste Spiel sein, welches zeitgleich als Mac und PC-Version erscheine. Man sehe die Mac-Plattform als gleichwertig mit PC oder Konsole an und alle zukünftigen Spiele werden parallel für diese Plattformen entwickelt.

Außerdem wurde noch ein Feature mit dem Namen Steam Play vorgestellt. Damit könne man einen Titel der für den Mac oder PC gekauft wurde ohne zusätzliche Kosten auch auf der anderer Hardwarebasis einsetzen. In Kombination mit Steam Cloud könne man nun z.B. auf dem Arbeits-PC ein Spiel beginnen, dieses unterbrechen und daheim am Mac an der selben Stelle wieder einsteigen. Hier noch die komplette Pressemitteilung:

March 8, 2010 – Valve announced today it will bring Steam, Valve’s gaming service, and Source, Valve’s gaming engine, to the Mac.

Steam and Valve’s library of games including Left 4 Dead 2, Team Fortress 2, Counter-Strike, Portal, and the Half-Life series will be available in April.

“As we transition from entertainment as a product to entertainment as a service, customers and developers need open, high-quality Internet clients,” said Gabe Newell, President of Valve. “The Mac is a great platform for entertainment services.”

“Our Steam partners, who are delivering over a thousand games to 25 million Steam clients, are very excited about adding support for the Mac,” said Jason Holtman, Director of Business Development at Valve. “Steamworks for the Mac supports all of the Steamworks APIs, and we have added a new feature, called Steam Play, which allows customers who purchase the product for the Mac or Windows to play on the other platform free of charge. For example, Steam Play, in combination with the Steam Cloud, allows a gamer playing on their work PC to go home and pick up playing the same game at the same point on their home Mac. We expect most developers and publishers to take advantage of Steam Play.”

“We looked at a variety of methods to get our games onto the Mac and in the end decided to go with native versions rather than emulation,” said John Cook, Director of Steam Development. “The inclusion of WebKit into Steam, and of OpenGL into Source gives us a lot of flexibility in how we move these technologies forward. We are treating the Mac as a tier-1 platform so all of our future games will release simultaneously on Windows, Mac, and the Xbox 360. Updates for the Mac will be available simultaneously with the Windows updates. Furthermore, Mac and Windows players will be part of the same multiplayer universe, sharing servers, lobbies, and so forth. We fully support a heterogeneous mix of servers and clients. The first Mac Steam client will be the new generation currently in beta testing on Windows.”

Portal 2 will be Valve’s first simultaneous release for Mac and Windows. “Checking in code produces a PC build and Mac build at the same time, automatically, so the two platforms are perfectly in lock-step,” said Josh Weier, Portal 2 Project Lead. “We’re always playing a native version on the Mac right alongside the PC. This makes it very easy for us and for anyone using Source to do game development for the Mac.”

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iPad goes Oskar – Erste Werbespot verfügbar

 März 8th, 2010 um 9:20 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

oscarsHeute Nacht auf der Oscar-Verleihung hat Apple den ersten Werbespot für das iPad ausstrahlen lassen. Damit bleibt man sich selbst treu, denn auch der erste Spot fürs iPhone wurde bei den Oscars im Jahr 2007 ausgestrahlt. Das Video zeigt in 30 Sekunden die wichtigsten iPad Features und wie von Apple gewohnt wird es auch musikalisch entsprechend in Szene gesetzt (The Blue Van – There Goes My Love*)

Dies war damit schon der zweite Auftritt des iPad bei den Größen aus Hollywood. Bereits bei den Grammy Awards wurde ein iPad präsentiert und von Steven Colbert in seine Rede eingebaut.

(affiliate-link)

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Raging Thunder 2 – Qualmende Reifen im App Store

 März 7th, 2010 um 19:35 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

Raging-Thunder-2-IconAm 6. Mai 2008 kam mit Raging Thunder das erste 3D-Rennspiel für das iPhone in den App-Store und sorgte damals für große Augen. Nun versucht Polarbit mit dem Nachfolger Raging Thunder 2 an den Erfolg des ersten Teils anzuknüpfen.

Die App bietet euch 5 verschiedene Spielmodi die vom Standard-Zeitfahren über einen Karriere-Modus bis hin zum Arcade-Modus bei dem ihr versuchen müsst so viele Rennen wie möglich zu absolvieren bevor die Zeit abläuft. Ihr könnt aus sechs Fahrzeugen auswählen und diese über 10 freischaltbare Tracks jagen. Wenn ihr genug trainiert habt, dann könnt ihr online oder lokal  im Multiplayermodus antreten und die Konkurrenz euren Staub schlucken lassen.

Die Features im Überblick:

  • fünf Einzelspieler-Modi: Career, Arcade, Single Race, Time Attack, Survival
  • Online oder lokal verfügbarer Multiplayer-Modus mit integrierter Chatfunktion
  • Wählt aus einer breiten Palette an Fahrzeugen aus, die zusätzlich auch noch verbessert werden können
  • Mehrere Upgrade-Optionen für die visuelle Verbesserung der verschiedenen Gegenden
  • Zehn abwechslungsreiche und animierte Strecken mit vielen versteckten Abkürzungen
  • Beeindruckende 3D Grafik die sich auch vor andere mobilen Spielekonsolen nicht zu verstecken braucht.

 

Trotz der guten Grafik und des umfangreichen Gameplays hat man bei Polarbit auch an euren Speicherplatz gedacht. So kommt das Spiel mit nur 15MB aus. Vorbildlich wie ich finde. Das ganze gibt es zum fairen Preis von 3,99€ im App Store.Raging Thunder 2

Mit Raging Thunder 2 wird es Polarbit sicherlich schaffen an die Erfolge des ersten Teils anzuknüpfen da man in allen Aspekten nochmals nach gelegt hat.

Screenshots:

Raging Thunder 2

Bild 1 von 5

Videotrailer:

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Neue Tarife von o2 UK – Hinweis auf Video-Calls beim iPhone

 März 7th, 2010 um 14:10 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

Letzte Woche hat o2 UK seine iPhone Tarif-Struktur aktualisiert und auch einen neuen Tarif eingeführt. Im Zuge dieses Updates wurde auch eine neue Kategorie bei den Key-Features eingeführt, welche als “video calls” bezeichnet wird. Dies deutet stark darauf hin, dass man sich bei o2 bereits auf die neue Geräte-Generation des iPhones einstellen will. Diese wird sehr wahrscheinlich auch die Möglichkeit von Video-Telefonie umfassen, zumindest gib es im aktuellen SDK diverse Hinweise auf diese Funktion. Natürlich kann es sich bei diesem Eintrag auch um einen Fehler seitens o2 handeln oder um einen geschickten Werbezug

o2-uk-iphone-video-calls-price 468

Über das neue “A+” Update ist bis jetzt noch nichts bekannt und es wird wie jedes Jahr vermutlich auf der diesjährigen WWDC vorgestellt werden. Diese dürfte irgendwann zwischen Juni und Juli stattfinden. Der genau Termin wird von Apple so lange wie möglich geheimgehalten und im Tagungsplan des Moscone-Center in dem die WWDC bis jetzt immer stattgefunden hat, findet sich auch noch kein Corporate-Event in diesem Zeitraum.

via funkyspacemonkey

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iPad-Mix – Tethering und Laufzeit

 März 7th, 2010 um 13:51 Uhr    RedParkz         Keine Kommentare     

Im Gegensatz zu vielen anderen CEOs ist sich Steve Jobs nicht zu schade auch mal auf eMail-Anfragen zu antworten. So beantwortete er diese Woche zwei Anfragen zum Thema Tethering und Laufzeit beim iPad.

Auf die Frage eines Schweden ob es möglich sei mit dem iPhone per Tethering das iPad ins Internet zu bringen antwortet Steve Jobs mit einem einfachen “Nein”. Die Antwort verwundert nicht wirklich, da Apple ja auch eine gesonderte Version seines iPad mit UMTS anbietet. Wer wirklich nur eine WLAN Version des iPad kaufen will, mobile aber nicht auf den Internet-Anschluss verzichten will, kann aber auch auf zusätzliche Geräte zurückgreifen. So hatten ich bereits vor einiger Zeit über Hutchinson und das iPad berichtet. Dieses soll dort in der WLAN-Version mit einem Huawei i-MO UMTS/WLAN-Modem ausgeliefert werden. Dies ist eine sehr praktische Möglichkeit das Gerät per UMTS ins Netz zu bringen. Das Modem baut ein lokales WLAN auf und ihr könnt sogar noch andere Geräte wie euren Laptop auf dieses Verbinden.

Auch auf die Frage ob die Laufzeit des iPad wirklich die versprochene Laufzeit von 10 Stunden erreichen könne, antwortete Steve Jobs in Rekordzeit (2 Stunden).

“Sorry, [it] wasn’t me. And, yes, we are getting 10 hours in 1.5 pounds.”

Dies dürfte vermutlich jedoch nur eine theoretische Laufzeit sein, die man nur unter optimalen Bedingungen zustande bringt. Wie sich das iPad im Hinblick auf Laufzeit wirklich schlägt werden wir erst ab 03.04 erfahren, wenn die ersten Geräte in den USA verfügbar sind.

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